Bestrahlungstherapie

Bestrahlungstherapie

In nahezu allen Fällen steht am Beginn der Bestrahlungsplanung eine Computertomographie (CT), die nicht der Suche nach Tumor Absiedelungen dient, sondern ausschließlich für die Bestrahlungsplanung benötigt wird. 


Nach Abschluss der Bestrahlungsplanung werden Hautmarkierungen sowie kleine Tätowierungspunkte angebracht, die es ermöglichen, im Verlauf der oft wochenlangen Bestrahlungen auf wenige Millimeter genau den Ort der Bestrahlung korrekt wiederzufinden. 
Die Daten der computertomographischen Bestrahlungsplanung werden dann auf den Bestrahlungsplanungsrechner überspielt, wo ein Medizinphysikexperte zusammen mit einem Facharzt für Strahlentherapie den optimalen Bestrahlungsplan erstellt. 
Ziel dieses Bestrahlungsplanes ist es, eine möglichst hohe Bestrahlungsdosis im Tumor zu applizieren und gleichzeitig die umliegenden Normalgewebe möglichst optimal zu schonen, um mögliche Nebenwirkungen so gering wie möglich zu halten.



Pünktlichkeit zur Therapie

Die erste Bestrahlung ("Ersteinstellung")

Die sogenannte Ersteinstellung hat besondere Bedeutung, weil bei dieser Sitzung der Bestrahlungsplan, der inzwischen erstellt und unabhängig von einem weiteren Medizinphysikexperten überprüft wurde, auf Ihren Körper übertragen und die Bestrahlungsfelder eingezeichnet werden. 
Diese erste Einstellung wird immer von einem Arzt zusammen mit einer MTRA und ggf. einem Medizinphysikexperten durchgeführt. Dabei wird mit modernsten Techniken überprüft, ob die Bestrahlungsfelder mit den Vorgaben übereinstimmen. 
Man rechnet für die erste Bestrahlung 60 Minuten Zeit ein. Die Bestrahlung selbst dauert dann nur wenige Minuten. 
Nach dieser ersten Bestrahlung findet dann die tägliche Bestrahlung statt. In der Regel wird von Montag bis Freitag 5 x in der Woche bestrahlt.

 Unsere fachmedizinischen Angestellten und Fahrpersonal sorgen für die pünktliche und zuverlässige Krankenfahrt zur Bestrahlungstherapie.